2020


16. November
Leider mussten bis auf Weiteres wieder alle Chorproben abgesagt werden. Elsbeth und Mario haben als kleiner Trost ein weiteres Übungsvideo  aufgenommen. Geniesst das Duett mit Mario und Elsbeth! Viel Spass beim Singen und bliibid gsond!

 

the last video

Mamma mia


28. September

Anpassungen der Vorhaben:

  • Die Cäcilienfeier 2020 findet nicht statt. 
  • Es wird im 2020 leider kein Projekt mit dem Projektchor geben.
  • Die auf Frühling 2021 verschobene Chorreise nach Rom findet im 2021 definitiv nicht statt. 

26./27. September

Vor kurzer Zeit bekamen wir definitiv grünes Licht, dass wir am 26./27. September singen können. Mit ca. 30 Personen pro Anlass sangen die beiden Chorhälften des Kirchenchores am vergangenen Wochenende in den Gottesdiensten. Aus Coronasicherheits-gründen sang der Chor im Chor und nicht auf der Empore. Wie in den Proben, wurde der Abstand unter der SängerInnen natürlich eingehalten. Neue Umstände erfordern kreative Lösungen.

 

Wir freuen uns, dass es bald mit tollen Liedern weitergeht. 

 

Ein 'Cerf-volant' für die schönen Herbsttage ...

(Bild: bauanleitung.org)

 

Auf ein baldiges chorisches 'Cerf-volant' ... 

 

ou sehr schön...


20. August

In zwei Gruppen starten heute die Proben. Voraussichtlich singen wir am Wochenende vom 26./27. September während den Gottesdiensten. 


11. Juni

Nach dieser langen Pause, freuten sich heute gaaaaanz viele ChorsängerInnen auf die erste gemeinsame Probe. Gemeinsam bedeutet aktuell noch, dass der Chor zweigeteilt ist. Eine Hälfte singt von 18.30 Uhr bis 20 Uhr, die andere Hälfte von 20 Uhr bis 21.30 Uhr. Elsbeth und Mario kamen beide an die Probe. Sie haben uns über die Corona-Zeit mit drei tollen Übungsvideos  hinweggetröstet. (Ich vermute ja, dass sie vor der heutigen Chorprobe zusammen 'Schäre, Schtei, Papier' spielten, um festzulegen, wer denn nun, nach der langen chorfreien Zeit, die erste Probe halten darf ; )    

 

Präsident Paul hat einmal mehr wieder bewiesen, wie verantwortungsvoll er mit seinen MitsängerInnen umzugehen weiss. Er war bestens vorbereitet, den Singsaal vom Bündtmättli, der uns aktuell als Proberaum dient, coronagerecht einzurichten. Auch hat er für genügend Desinfektionsmaterial gesorgt. Nicht nur die Hände, auch die Stühle wurden zwischen den einzelnen Gruppen nochmal sorgfältig gereinigt! 

 

Elsbeth nutzte die erste Probe, um während 30 Minuten Filmaufnahmen zu machen, sowie pro Register ein paar Stimmen aufzunehmen. Die SängerInnen waren anfänglich etwas nervös, obwohl wir ja wissen, dass Elsbeth und Mario auch ohne 'diese Grätli' alles heraushören... Elsbeth betont, dass sie uns in keiner Weise kontrollieren will, sondern über diese Aufnahmen unter Anderem erkennen möchte, welche Hilfen ihrerseits, beim Erlernen eines neues Liedes, gute Hilfen für SängerInnen darstellen. Die entstandenen Daten wertet Elsbeth anonym aus, und die Erkenntnisse daraus fliessen in ihre Masterarbeit.

 

Die Coronabestuhlung (und die fehlenden Schwatzmöglichkeiten .... ) sowie die Aufnahmegeräte waren jedoch schnell vergessen, da wir alle es sehr genossen, endlich wiedermal MITEINANDER zu singen. Fotos

Geniessen wir es also bis zur Sommerpause! Gänd Üch Sorg ond bliibid gsond!

 


11. Juni

Fronleichnam

Unser neuer Fähnrich Albert Graf hatte heute beim Gottesdienst seinen ersten Auftritt, den er mit grossem Stolz wahrnahm. Wir wissen alle, dass wir in unserem Chor drei starke Graf-Stimmen haben, und so war es nicht verwunderlich, dass Graf Albert sich bei dieser Aufgabe auch gerne von Gräfin Marie-Theres und Gräfin Marlis flankieren liess. Vielen Dank für Euren Einsatz! Fotos


23. April

Schon an der GV und der darauffolgenden Probe war der omnipräsente Virus grosses Gesprächsthema. Wir bangten bereits ein bisschen um die bevorstehende Romreise, witzelten hier und da über die ersten Massnahmen, schmunzelten noch etwas über die behördlichen Worte der Dienststelle Gesundheit und Sport, die Paul vorlesen musste... Doch niemand glaubte wirklich ernsthaft daran, dass so einschneidende Massnahmen nötig und wenige Tage darauf in Bern beschlossene Sache sein würden. Seither sehen wir uns nur zufällig - in sicherer Distanz - auf der Strasse oder beim Einkaufen. Manche treffen sich zufällig bei sommerlichen Frühlingstemperaturen, wenn sie - statt nur UHU (ums Huus ume) - UMU (um Malters ume) spazieren.  

Und damit uns die Stimme nicht ganz abhanden kommt, singen Elsbeth und Mario mit uns via Video und finden sogar dann nur lobende Worte für unseren Gesang!!!! Bald geht es langsam in Richtung Normalität. Hoffen wir, dass wir mit der Lautstärke, der Hektik und dem Tempo von Gesellschaft und Wirtschaft erneut mithalten können, wenn alle Räder sich wieder drehen. 

Bald dürfen wir wieder 'stand by us'. Bis dahin sei Euch 'es Glas of d'Liebi und eis uf z'voue Läbe' herzlichst empfohlen! Bliibid gsond! 


12. April

Der Ostergottesdienst findet nicht statt. 


9. März

Die Chorreise nach Rom wird definitiv coronabedingt um ein Jahr verschoben. 


6. März

GV – Wir trafen uns in diesem Jahr im Hotel Kreuz. Nach einem feinen Essen eröffnete Präsident Paul die Versammlung. Grosses Thema des Abends war die geplante Chorreise nach Rom. Coronabedingt machten sich viele SängerInnen Sorgen und Gedanken darüber, ob die Reise wirklich stattfinden kann. Andere machten sich Sorgen, ob die Chorkasse zu stark belastet wird, wenn die Reisekasse grosszügig aufgerundet eingesetzt wird. 

Wir verabschiedeten Maja Portmann und Vreni Studer als Mitglieder. In den Chor-Ruhestand treten nach vielen gemeinsamen Jahren Vreni Zimmermann als Passivmitglied, Theres Bachmann als passives Ehrenmitglied und Bertha Burri als Passivmitglied. Die fünf Sängerinnen verabschiedeten wir mit einem herzlichen Applaus.

Drei neue Sängerinnen konnten wir als Neumitglieder begrüssen: die Sopranistinnen Cécile Richenberger und Irène Weis, sowie die Altistin Doris Hubmann-Zemp. Alle neuen Sängerinnen haben schon Projekte mitgesungen. Nach vielen Jahren als Kassenrevisor übergibt Erhard Linder diese Aufgabe an Ursi Gasser und Fähnrich Jo Vogel übergibt die Fahne an Albert Graf. 

Weitere Infos gibt es Ende Januar wie immer im Jahresbericht und dem Protokoll. Fotos

 


5. März

Die GV findet wie angekündigt statt. Paul hat dafür eine Bewilligung beim Kanton eingeholt. Bedingung ist, dass alle sich an die Vorgaben halten. 


28. Februar

Die beiden Schwestern Vreni und Theres verabschieden sich demnächst in den chorischen Ruhestand. Als Passivmitglied und Ehrenmitglied bleiben sie dem Chor verbunden. Die beiden Ladys unterhielten uns nach der Probe mit einem wunderbaren Gedicht über ihre Zeit im Chor und ihren Überlegungen zum baldigen Abschied aus unserem Choralltag. Das war einfach wunderbar! Wir bedanken uns für diesen schönen Moment, sowie das feine Brot und den Chääs. Und als ob es Thomas geahnt hätte, brachte er zur Speis den Trank mit. Auch dir ein herzliches Danke für den feinen Tropfen. Fotos

 

Gedanken zum Abschied von Theres und Vreni

 

Zwe Schwöschtere nämid de Huet, 

gfallt's ne im Chelechor nömme guet?

Doch, doch, es ged ganz anderi Grönd, 

dass mer nömme senge wend.

Üsi Stemme send nömme à jour,

weder in Moll, no in Dur.

 

Theres esch heiser, hed Müeh met em Ton.

Die zwöi am Flögu hend ou ghört davon.

S'esch ned so schlemm ond osserdem,

si probed jo met em zwöite Chor.

D'Premiere stod bevor.

Gönd go lose im KKL - super-rockig-sensationell

Regie: Elsbeth, die III

CEO: Mario

 

S'Vreni macht im Projektchor ned met,

sie hed drom öppe e Chrot im Hals.

Das ghört mer im Chor jedefalls.

Wer hüeschtlet det hende, 

sell Salbinetee trenke, 

das häuft emmer.

Aber jetzt chonds schlemmer.

 

Närve duet sech de omsechtig Paul.

S'esch doch alles in Butter, was hed er ou?

Theres chond z'spot i'd Prob zom x'te Mol.

S'esch nömme zom Lache,

was chömmer do mache?

Nüüt - s'esch chronisch.

Aber eis muess mer de Theres z'guet ha.

Sie esch met em Velo da,

bi Schnee ond Räge met em Velo do

ond das scho bald 40 Johr!

 

Ond s'Vreni esch e vergässlechi Tante

i allne Variante..

Sie chond i Stress am Donnschtig Obe.

Hesch d'Note, s'Bliisteft ond s'Trenke debi?

ond im Don Alberto es Zweifränkli?

Ond dänk dra, nor es haubs Gläsli Wii,

söscht esch's de met em Fahruswes verbii.

Zom Glöck esch de Autoschlössu am Ort.

Jetzt starte, Gas gää ond fort.

 

D' Genovefa wartet scho met em Absänzeblock

eusi Note hed d'Brigitt schon lang parat, 

Maggie's Glöckwönsch chömmed ou nie z'spot.

Heiser, Hueschte, z'spot cho ond vergässe,

send doch wechtegi Grönd, 

dass mier jetzt Absched nänd.

Zwar duet's do enne schon e chli weh,

s'esch halt e schöni Ziit gseh.

 

Wemmer noch asprochsvolle Probe

met Orgele ond Orchester

de wonderbari Mässe hend gsonge,

de esch eim s'Härz ufgange. 

Aber ou Volksgsang ond Alphorntön

hend üs bekanntgemacht bes noch Wien.

 

Aber säg,

willst du in die Weite schweifen,

sieh, das Gute liegt so nah

seid s'Reisebüro Monika.

Wo denn? Im Seetal ond im Äntlibuech

ond öberall, wo mer senge tued.

 

Jetzt bliibt no eis - e grosse Dank

im Paul ond sim Team

de Elsbeth ond em Mario,

de Hoforganistin Silvia, em Fahne Joe

ond im ganze Chor es freudigs Senge wiiterhe,

bes zom nächschte Jubilée!

 

Text Vreni und Theres


6. Februar

Und immer sind da Spuren deines Lebens

Bilder, Augenblicke und Gefühle,

die uns an dich erinnern

und glauben lassen

dass du bei uns bist. 

 

Wir trauern um unser ehemaliges Chormitglied Judith Beck-Bürkli. In Gedanken sind wir bei Franz und der Familie Beck. Wir behalten Judith in liebevoller Erinnerung. 


9. Januar

Die Spatzen pfiffen es von den Dächern... Auch wenn Beethoven in diesem Jahr seinen runden Geburtstag feiert, singen wir ein Werk eines anderen berühmten Vertreters der Wiener Klassik. Mozart - immer wieder schön! Wir starten mit der Spatzenmesse. Zusammen mit dem Orchesterverein Malters werden wir diese im Ostergottesdienst singen. Einmal mehr freuen wir uns über zahlreiche GastsängerInnen, die uns kräftig unterstützen. Viele vertraute Gesichter und auch ein paar Neuzugänge trafen sich heute zur ersten Probe.